Besuch bei unseren Schwestern in Indonesien

Im vergangenen Oktober hatten wir, Schwester Waltraud, Schwester Gerda und Schwester Beatriz Helena die Gelegenheit, nach Indonesien zu reisen, um unsere Schwestern in ihrem wunderschönen Land zu besuchen. In drei Wochen haben wir so viele wundervolle Erlebnisse erlebt, dass es nicht einfach ist, sie zusammenzufassen, ohne etwas Wichtiges zu vergessen. Schwester Christiana, Provinzoberin, und Schwester Martini, Generalassistentin, begleiteten uns immer und widmeten uns großzügig und mit Freude die nötige Zeit.In allen Gemeinschaften wurden wir mit großer Zuneigung und besonderen Aufmerksamkeiten empfangen: Mit einem besonderen Gebet in der Kapelle, mit Liedern, Tänzen, Fahnen, Blumen, Batik, Geschenken und viel Lächeln.

Der erste Ort, den wir in jedem Haus besuchten, war die Kapelle. Dort beteten wir gemeinsam, dankten Gott und begrüßten auch unsere liebe Selige Mutter Clara. In Maumere zum Beispiel schenkten uns eine Aspirantin, eine Novizin und eine Postulantin eine Orchidee und wir schenkten unsere Blumen unserer seligen Mutter Clara. Ihre Reliquie befindet sich dort in der Kapelle.

Die Kinder sind die Lieblinge von Jesus und Mutter Clara und sie bereiteten uns große Freude, indem sie in ihren typischen Kleidern tanzten. Auf diese Weise haben wir auch viel über den Reichtum dieses Landes mit seinen unterschiedlichen Kulturen und Traditionen erfahren.

Die apostolische Arbeit, die die Schwestern gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern leisten, ist sehr groß. Die Freude vieler Kinder, Jugendlicher und ihrer Familien spiegelt die Liebe wider, mit der sie all ihre Dienste leisten. Sie setzen die Worte unserer lieben Mutter Clara in die Tat um: „Lasst uns die Kinder lieben, weil Jesus sie liebt, und lasst uns Jesus in ihnen lieben.“

Wir haben mit den Jugendlichen in Cikanyere gesprochen und mit Schwester Veronika für die Jugendlichen gesungen.

Wir hörten den Gesang und die Freude der Mädchen aus dem Internat in Ciledug. Mädchen aus der Sonderschule, Schule für Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen.

Mit den Schwestern in Pakel beten wir den Heiligen Rosenkranz mit den Menschen.  

In jeder Gemeinschaft fühlten wir uns wie in unserer Familie willkommen und teilten mit unseren Schwestern ganz besondere Momente, die uns mehr vereint haben und uns glücklich machen, Schwestern vom armen Kinde Jesus zu sein. Die Sprache war kein großes Problem: ein wenig Englisch, ein wenig Deutsch, ein wenig Spanisch und wir haben auch ein paar indonesische Wörter gelernt. „Terima kasih seribu, pada Tuhan Allahku,aku bahagia karna dicinta terima kasih.“ = „Tausend Dank, dem Herrn, meinem Gott, ich bin glücklich, weil ich geliebt werde, danke.“

Unterwegs zu den verschiedenen Orten konnten wir abwechslungsreiche Landschaften sehen, Reisfelder, Teefelder und ein sehr schönes Meer, sehr blau und umgeben von tropischer Natur. Mit unseren Schwestern probierten wir mehrere typische Gerichte und verschiedene Früchte.

Wir hatten auch die Gelegenheit, Borobudur, das größte buddhistische Denkmal der Welt, zu besichtigen, den Palast von Sultan Hamengkubuwono X. in Yogyakarta und den Tempel des Heiligen Herzens Jesu in Ganjuran. In diesem Tempel befindet sich die Figur Jesu, dargestellt in Form eines Führers der javanischen Kultur. Verschiedene Gruppen von Kindern und Jugendlichen sowie viele andere Menschen kommen hierher, um mit Freude zu beten.

Wir verabschiedeten uns in jeder Gemeinschaft mit der Gewissheit, dass wir weiterhin sehr vereint sind. Wir werden unseren Schatz kommunizieren und teilen, insbesondere jedes Mal, wenn wir die Eucharistie feiern.  Unsere Mutter Clara sagt uns:  „Himmel und Erde herbergen denselben Schatz: Derselbe Herr und unendliche Gott, der im Himmel regiert, wohnt unter uns auf Erden im Allerheiligsten Sakrament. Und er wohnt nicht nur auf unseren Altären, sondern er kommt sogar zu jedem von uns und bleibt bei uns als der treueste Vater und Freund.

 Wir danken insbesondere Schwester Christiana, Provinzoberin, Schwester Evarista, Regionaloberin, Schwester Martini, Generalassistentin, und allen Schwestern für ihre große Zuneigung. Wir werden weiterhin füreinander beten und tragen in unseren Herzen alles, was wir bei diesem wunderbaren Besuch geteilt und gelernt haben.

Terima Kasih seribu!

 

 

 

 

 

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100 JAHRE GYMNASIUM „MARIA REGINA“

Schon 1857 kamen die Schwestern vom armen Kinde Jesus aus Aachen nach Wien – und drei Jahre später, 1860, erhielten sie von der damaligen Schulbehörde die „Erlaubnis zur Unterrichtserteilung“ für eine Volksschule in Wien – Döbling. Dieser folgte in den folgenden Jahren die Eröffnung mehrerer anderer Schultypen, immer (nur) für Mädchen.

Am 20. Juni 1923 erteilte das Bundesministerium für Unterricht den Schwestern vom armen Kinde Jesus die Erlaubnis, ein „Privat-Mädchen-Realgymnasium“ mit Öffentlichkeitsrecht zu führen. Die Leitung des Gymnasiums übernahm Herr Dr. Franz Hotzky. Überhaupt fällt auf, dass damals im Lehrkörper überwiegend männliche Lehrer Unterricht erteilten. Ausgerechnet das Fach „Turnen“ wurde von Sr. Desideria Harak vaKJ unterrichtet.

Am 19. Juli 1938 erfolgte die Schließung aller katholischen Schulen in Österreich. Heime, Schulen und Internate wurden durch die NS beschlagnahmt. Schwere Zeiten sind angebrochen. Über 200 Schwestern verließen das Land – aber sie kehrten nach den Kriegsjahren nach und nach wieder nach Wien zurück. Viel Interessantes darüber gibt es in der Chronik zu lesen.

Schon im Mai 1945 machte man sich an die Arbeit mit dem Wiederaufbau der Schule und des Klosters.

Heute präsentiert sich der „Clara Fey Campus – Maria Regina“ als moderner und offener Schulstandort, der übrigens seit mehr als zwei Jahrzehnten in allen Schultypen auch Knaben unterrichtet.

Die Trägerschaft des Campus wurde 2019 der „Vereinigung Ordensschulen Österreichs“ (VOSÖ) übergeben.

Der Erzbischof von Wien, Christoph Kard. Schönborn schreibt in seinem Grußwort der Festschrift:
 „Das Charisma der seligen Clara Fey, die sich radikal für Bildung, zu ihrer Zeit für arme Mädchen, eingesetzt hat, ist auch heute lebendig. Ein gutes Miteinander, ein respektvoller und wertschätzende Umgangston prägen den Schulalltag. Als Ordensschule hat das Gymnasium „Maria Regina“ den wichtigen Auftrag, junge Menschen dazu zu ermutigen, aus dem christlichen Glauben heraus die Welt verantwortungsvoll mitzugestalten.“

Die Fotos geben einen kleinen Eindruck wieder, mit welch großem Engagement die Leiterin der Schule, Frau Dir. HRin Mag. Martina Leibnitz mit ihrem KollegInnen-Team das 100-jährige Bestehen des Gymnasiums vorbereitet und die ganze Schulgemeinschaft gefeiert hat.

     

Besonders stolz ist das Team über die Einrichtung des „Clara Fey – Raumes“ innerhalb des Schulgebäudes, in dem das Entstehen und Wirken der Kongregation, die Geschichte der Schule und interaktive Angebote für alle Schultypen und Altersgruppen dar- bzw. ausgestellt werden. Dieser Raum soll im Schulcampus bestehen bleiben und „ein Fenster in die Zukunft“ bilden, wie es zur Eröffnung des Clara Raumes die Vertreterin der VOSÖ in ihrer Ansprache ausgedrückt hat.

Wir wünschen der Schulgemeinschaft Gottes Segen und „Ad multos annos!“

Mehr Information unter https://www.mariaregina-clarafey.at/ahs/

 

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Zwei Jubiläen in Wien

70 JAHRE CLARA FEY KINDERDORF

1953 genau vor 70 Jahren im September eröffneten die Schwestern vom armen Kinde Jesus in der sogenannten Esders-Villa, am Rande der Stadt Wien eine Schule für Kinder mit geistiger Behinderung. Diese Villa wurde von der Kongregation erworben und bot am Beginn 10, später 40 Mädchen Platz für Schule und Wohnung und den Schwestern eine Klausur.

Rasch wuchs die Zahl der Nachfragenden an. Unter der Zusammenarbeit der Provinz Österreich mit der Schulbehörde, der Universitäts-Kinderklinik, der Kirche und den Eltern der betroffenen Kinder selbst wurde 1964 der Spatenstich für ein angemessenes Schulgebäude und Wohnhausbau gemacht.

Ganz zurecht wurde die gesamte Anlage nun „Clara Fey-Kinderdorf“ benannt.

Dieses Ereignis wurde am 4. Oktober dieses Jahres gebührend gefeiert!

Im Vorwort der Festschrift schreibt die pädagogische und wirtschaftliche Leitung:
 „In unserer täglichen Arbeit tauchen wir seit Beginn unserer Tätigkeit in den Sozialwerken Clara Fey, (aktueller Name des Kinderdorfes Anmkg.) zunehmend in das Denken und Handeln der Seligen Clara Fey ein und beschäftigen uns intensiv mit dem Leben dieser außergewöhnlichen Frau. Imponiert hat uns stets, dass sie immer die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, die am Rande der Gesellschaft lebten, in den Vordergrund stellte.“

Nach der Festmesse in der Pfarrkirche und dem Festakt in der Schule wurde in der Villa zu einem köstlichen Buffett eingeladen.

Vor 70 Jahren haben die Schwestern einen kleinen Baum gepflanzt, er ist herangewachsen, hat viele Äste und Zweige ausgetrieben, er hat Früchte gebracht, – und nun kann er sich wirklich sehen lassen!

Heute betreut die Einrichtung über 290 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Wohnbereich und Schule mit 167 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Wohnbereich und 45 Lehrerinnen in der Clara Fey-Schule.

Mehr erfahren Sie auf  www.sozialwerke-clara-fey.at

 

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Parroquia de Santa María – Salas de los Infantes (Burgos) Curso parroquial de Biblia, 2023 junio .

“Vayamos presurosos a nuestro Señor para escuchar su palabra: sólo Él puede hablar al corazón, sólo Él tiene poder sobre el corazón humano para moverlo y encenderlo».(Beata Madre Clara Fey, Meditaciones IV, pp. 157-.158).

En la parroquia funcionan dos grupos de Biblia en los que participamos Hna Emilia y Hna Mª Concepción.El grupo está formado por 25 personas entre los que hay tres sacerdotes. Lleva funcionando varios años ya  y este año hemos hecho un recorrido desde el la Creación – Abrahán  y Sara –  Moisés y el Sinaí – los Diez mandamientos – David y Salomón – Esdras y Nehemías – Tobías y Sara, para llegar  Jesús, Hijo de Dios y nuestro Redentor.

Los materiales que hemos usado son muy pedagógicos y se adaptan a las personas que nos reunimos.

A la vez tenemos nuestros momentos de oración con la Biblia.

El último día, y ,para terminar el curso, tuvimos una oración compartida en que de manera plástica volvimos a recorrer el camino. Fue una oración muy bonita  y muy participada. De nuevo  hicimos el camino y dejamos en  él nuestra huellas que pueden hicimos el camino y dejamos en  él nuestra huellas que pueden verse en las fotos adjuntas.

 

Terminamos el encuentro con un merienda de fraternidad que animó a todos a repetir la experiencia el próximo año.

Hna María Concepción, España

 

 

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Jugendfestival vom 26.-30.07.23 in Medjugorje im Land Bosnien und Herzegowina

«Hier sind meine Mutter und meine Brüder» (Mt. 12:49)

 

Liebe Leser unserer Webseite, ich möchte über das 34. Jugendfestival vom 26.-30.07.23 in Medjugorje im Land Bosnien und Herzegowina berichten. Pilger aus über 70 Ländern nahmen am 34. Jugendfest teil und wurden von mehr als 500 Priestern geistlich betreut. Die Pilgerreise begann mit einer Heiligen Messe in der lettischen Stadt Daugavpils. Die gesamte Pilgerreise verlief mit Gebet, Meditation über das Wort Gottes und mit christlichen Lobliedern. An der Wallfahrt nahmen Familien mit Kindern, Jugendliche und Erwachsene teil. (Schwester Maria Angelika, Lettland)

Wir waren bei der Heiligen Messe

  

 

Was haben wir getan?

                                                                        Wir hörten Zeugenaussagen

 

Wir beteten den Rosenkranz, den Kreuzweg

      

 

Wir bestiegen den Berg Podbrdo                                                                                                                                                                  

                                     

Wir bestiegen den Berges Kryzhevac, wir fasteten

Wir beteten Jesus in der Eucharistie an

 

                                                                                                                                       

  Wir sangen christliche Lieder, und tanzten        

 

 

 

 

 

 

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Wo Jugend ist, da sind auch wir, die Schwestern vom armen Kinde Jesus! – Mitten in der Kirche!

Im Juli wurde ich eingeladen, am „Jugendtreffen Pöllau“ teilzunehmen. Gerne sagte ich zu! Schon zum 31. Mal fand es in Pöllau in der Oststeiermark / Österreich, statt.

Meine Aufgabe war, für Kontakte, Gespräche, Anfragen (über Gott und die Welt) zur Verfügung zu stehen und kleine „Hilfsdienste“ zu übernehmen. Außerdem wird das Treffen sehr vom Gebet getragen, wozu besonders die anwesenden Priester und Ordensleute eingeladen sind speziell dafür Zeit im Anbetungszelt im Gebet verbringen.

Unter dem Motto „Freu dich innig am Herrn, denn er gibt dir, was dein Herz begehrt“ Psalm 37,4 veranstaltete die „Initiative Christliche Familie“ (christlichefamilie.at) das jährliche Treffen. Und das in einer Zeit, in der der Mainstream vermittelt, dass „Freude“ gleichzusetzen ist mit  „Spaß, Geld und Sex“. Wie kann solch ein Thema die jungen Menschen ansprechen?

Ungefähr vierhundert junge Menschen zwischen 14 und 30 Jahren aus Österreich, Deutschland und Südtirol (Italien) nahmen vom 11.-16. Juli daran teil.

Worum ging es?  Das Herz des Treffens ist, die Begegnung mit dem lebendigen Gott und die Stärkung einer persönlichen Gottesbeziehung zu ermöglichen. Dies unterstützen ein abwechslungsreiches Programm mit gemeinsamem Lobpreis, inhaltliche Vertiefung in Vorträgen und Workshops, die ehrfürchtige Liturgie, Zeugnisse, der Austausch und Zeiten der Freundschaft, sportliche Aktivitäten und ein Theaterstück.

              

Das Treffen wird gemeinsam von vielen unterschiedlichen Gruppen getragen und erblüht durch das fruchtbare Zusammenwirken verschiedener Ordensgemeinschaften, Pfarren, Gebetskreise und Bewegungen innerhalb der katholischen Kirche.

Einige Themen der Workshops waren:

Argumente für den Glauben?

Kreativ-Workshop

Twittern mit Gott – ABC des Glaubens

Warum sollten Katholiken heute noch in die Messe gehen?

 

Wie treffe ich Entscheidungen?

Where is my place?
Christ in Extremsituationen

Lebensschutz

Umgang mit Social Media: Chancen & Gefahren

Christ in der Politik

Sterbende begleiten

Theologie des Leibes (JP II)

 

Am dritten Tag des Treffens fragte mich ein Priester: „Nun Schwester, was sagen Sie zu diesem Treffen?“ „Ich freue mich, die vielen jungen Menschen in ihrer Fröhlichkeit, Lebendigkeit und zugleich Ernsthaftigkeit zu erleben!“ Er antwortete lachend: „Natürlich! Wir sind doch in der Kirche keine Museumswärter!“

Insgesamt haben ich und andere erlebt:  Die junge Kirche lebt – sie ist Hoffnung für uns, oder nach dem Zitat von P. Johannes Paul II: „Die Zukunft der Welt führt über die Familie!“

Sr. Magda Veronika PIJ

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EMERGENCIA INVERNAL EN QUETAME Y GUAYABETAL – COLOMBIA

A muy pocos kilómetros de Monterredondo se encuentra la vereda El Naranjal. Desde hace unas semanas venía lloviendo intensamente en esta zona y lamentablemente en la noche del día 18 de julio la quebrada El naranjal creció, aumentando su tamaño de una manera inesperada.

 

El agua se represó debido a la vegetación, las rocas y el lodo que la quebrada fue llevando a su paso y en un momento se salió de su cauce, de tal forma, que terminó llevándose por delante muchas viviendas y con ellas, personas que se encontraban allí.  Fue una noche de angustia y terror en la que al menos treinta personas perdieron la vida.

 

Las hermanas de Niño Jesús Pobre estamos de luto y sentimos una tristeza enorme porque dos de nuestros pequeños alumnos del Instituto Clara Theresia perdieron la vida junto con toda su familia. Así mismo murieron varios exalumnos y familias conocidas y muy allegadas a nosotras por la tarea Pastoral que se realiza en la zona. Los que lograron salvar sus vidas, perdieron todo lo que tenían, quedando al amparo de la solidaridad de los demás.

A las tragedias familiares y personales se suman los problemas que acarrea la tragedia: la carretera está seriamente afectada. Dos puentes deben ser reconstruidos y la comunicación entre Bogotá y los Llanos Orientales por esta vía está cerrada. Los Llanos Orientales proveen alrededor del 75% de víveres de Bogotá y muchas otras ciudades y poblaciones del centro de Colombia. Aparte de ello, se ven afectadas las industrias del petróleo, del turismo, etc.  Las dos vías alternas no están en las mejores condiciones y alargan mucho el recorrido, aumentando significativamente los costos del transporte.

Como las condiciones meteorológicas no cambian aún, las dificultades no han disminuido en esa zona; por el contrario, otras quebradas y ríos de la región van aumentando su cauce poniendo en peligro a cientos de personas, además de presentarse derrumbes continuos de tierra causados por las lluvias abundantes. En las poblaciones de Quetame, Puentequetame y Guayabetal han tenido que desalojar familias enteras para evitar una tragedia mayor. Aún no puede dimensionarse cuantas personas están afectadas y se afectarán.

Al día siguiente de la tragedia empezaron a movilizarse muchas personas queriendo ayudar de alguna manera. Confiamos en que pueda haber mucha gente de bien que se acerque y solidarice, aportando dinero, víveres, mantas, implementos de aseo personal, ropa, etc.

Nosotras, las Hermanas del Niño Jesús Pobre de la Provincia colombiana, iniciamos una campaña de solidaridad por las redes. Se recibe dinero, víveres, mantas, ropa, implementos de aseo personal y otros objetos de primera necesidad, para ayudar a los damnificados. El Colegio Santa Clara es el centro de acopio desde el cual se coordinará el envío y entrega de cuanto se reciba.

 

Sabiendo que muchas familias quedaron sin vivienda, el proyecto “pro-casita” del Colegio Santa Clara y del Colegio Santa María de la Esperanza estará destinado este año a una de estas familias.

Agradecemos mucho la solidaridad de todos los que, con medios materiales, con su trabajo u oraciones se unen a esta causa. ¡Dios los recompense!

 

Hermanas del Niño Jesús Pobre, Provincia de Colombia

 

 

 

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Heiligtumsfahrt Aachen 2023

LAS HERMANAS DEL NiÑO JESÚS POBRE Y LA PEREGRINACIÓN DE LAS SANTAS RELIQUIAS EN AQUISGRÁN

Clara Fey schreibt in einem Brief vom 25. Juli 1867:

„Am Tage nach dem Schlusse der lieben Heilig-thumsfahrt schreib ich Ihnen schnell einige Zeilen, um Ihnen zu melden, daß ihr lieber Brief gut angekommen ist; sende Ihnen auch einliegend ein am heiligen Lendentuch angerührtes Bild. Während dieser hl. Zeit war es so voller Fremde hier, daß sie mich gewiss gerne entschuldigen, daß ich heute erst schreibe. “ (Clara Fey, 25.07.1867)

Con mucha alegría participamoos las hermanas del Niño Jesús Pobre en los 10 días de peregrinación de las Santas Reliquias de Aquisgrán. La hermana Beate Maria y la hermana Birgit nos representaron el primer día en la apertura de las reliquias.

Diferentes hermanas tomamos parte: la hermana Gerda en un punto de información, la hermana Henriette en Lecturas en francés durante las eucaristías, (1).

También participaron hermanas en el grupo de canto cada noche en las completas y en acompañamiento de la adoración todas las tardes aquí en la Capilla del Niño Jesús en la Jakobstrasss. Varias hermanas de nuestra comunidad de Burtscheid vinieron como peregrinas.

La hermana Petra tuvo la alegría sostener en sus manos la reliquia de los pañales del Niño Jesús, para presentar a todos los peregrinos. Allí nos sentimos muy unidas las hermanas en el amor del Niño Jesus Pobre.

Hubo momentos muy especiales todos los días. Para nosotras gran alegría con la participación de un grupo de 15 colombianos delegados de diferentes diócesis, que fueron invitados especialmente por la diócesis de Aquisgrán con el objetivo de fortalecer y estrechar lazos en la fraternidad de la Diócesis de Aquisgrán con la Iglesia de Colombia. (3) También participaron en la peregrinación tres obispos colombianos que fueron recibidos con mucho cariño por el obispo de Aquisgran, monseñor Dieser.

Muy emocionante fue estar en la misa el día de los niños peregrinos. Un día los niños de pre-escolar, otro día los niños de educación básica primaria y otro los estudiantes de los siguientes ciclos de educación.

El obispo Auxiliar se dirigió a los niños con una magnífica pedagogía y hasta los mas pequeños dieron respuestas asombrosas.

 

 

 

 

 

 

En las calles pudimos ver y saludar los grupos de niños con sus camisetas y gorros de variados colores.  Nos alegró ver jóvenes muy piadosos en las eucaristías de peregrinos y cada día, muchos jóvenes como acólitos, servidores del altar de la Eucaristía y en las oraciones de la mañana y de la tarde.

 

Ante todo pudimos sentir una Iglesia muy fervorosa, muchos peregrinos con mucho amor por Jesús a quien sentimos muy cerca por su presencia en la eucaristía y por la veneración de sus reliquias como signos para la fe y para la vida cristiana.           

Bendito sea Dios.

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Frühling 2023

Die selige Clara Fey sagte:

„Wichtig ist nicht, was wir tun, sondern mit welcher Liebe, mit welchen Kriterien und mit welcher Absicht wir es tun. Die kleinste Tat, die mit der Absicht getan wird, den Herrn damit zu erfreuen und glücklich zu machen, seinen Willen zu erfüllen, die kleinste Tat, die mit Liebe getan wird, ist unendlich kostbar.“ (Konferenz 1853).

Im Folgenden zeigen wir ein Beispiel dafür, wie Sie Freude an den kleinen Dingen finden können:

Um den Frühling zu beginnen, hier in Burtscheid, haben wir den Fischumzug gefeiert. Unsere Fische sind von ihrem Winterquartier umgezogen in den schönen Fischteich. Dazu kam ein Neugewinn von drei kleinen Fischen: siehe Plastikbeutel. Unser früherer Hausmeister hat ein kleines Fest dazu veranstaltet. Darüber freuen sich die Schwestern immer sehr. (Schwester Paulo María)

In Spanisch:

Nuestra Beata Madre Clara decía:

“Lo importante no es qué hacemos, sino con qué amor, con qué criterio e intención lo hacemos. La obra más pequeña hecha con la intención de agradar y alegrar con ella al Señor, de cumplir su voluntad, la obra más pequeña realizada con amor es infinitamente preciosa.” (Conferencia, 1853).

A continuación les compartimos un ejemplo de la alegría de las pequeñas cosas.

Para empezar la primavera “aquí, en Burtscheid, celebramos la Fiesta de la Mudanza de los Pescados. Nuestros peces se han mudado de su vecindario de invierno al hermoso estanque de peces. También hubo una nueva ganancia de tres pequeños peces. (ver bolsa de plástico). Nuestro antiguo cuidador organizó una pequeña fiesta. Las hermanas siempre están muy contentas por eso. – (Hermana Paulo María)

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VISITA A NUESTRAS HERMANAS EN ESPAÑA

 

Del 10 al 12 de abril tuvimos la alegría de poder visitar a nuestras hermanas en España.

Por el camino deMadrid a Salas de los infantes vimos muchos viñedos y mucha sequedad en los campos. Las hermanas están muy preocupadas por que hace falta la lluvia en España. Recemos por esa intención.

En Salas de los Infantes, donde empezaron nuestras hermanas su obra,  compartimos con la comunidad que allí vive: las hermanas Emi, Jose y Conchit

Al lado de la casa está la residencia donde viven y son muy bien atendidas nuestras hermanas Helene – nacida en Alemana – y Mrujita.

En Salas fuimos a misa a la Iglesia de Santa María. Tiene un precioso retablo en madera de nogal en el altar mayor, realizado en el siglo XVI.

 

 

En Burgos estuvimos también muy contentas con nuestras hermanas Eufemia, Carmen, Antonia, Lourdes, María Rosa y la hermana mayor, Clara Helena. Muchos saludos envían las hermanas y oraciones; porque con todas se sienten muy vinculadas y felices de ser Hermanas del Niño Jesús Pobre.

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