Spiritueller Impuls: Bleibet hier und wachet mit mir

Zaubernuss

Wer sagt, dass er in ihm bleibt, muss auch leben, wie er gelebt hat. 1 Joh 2,6

Nun ermahnt uns der heilige Apostel Johannes: Wer sagt, dass er in ihm bleibe, der muss auch wandeln, wie er gewandelt ist, und gewiss ist dies nur billig. Wer zu Christi Leib gehört, der muss so wandeln, wie er gewandelt ist. Er muss lieben was Christus geliebt, er muss hassen, was er gehasst…

Nur um die Gnade bitten wir: Lass uns in dir bleiben, lass uns nie von dir getrennt werden!

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Pfingstkongress der Jugend in Salzburg

pfingstkongress

Vom 6. bis 9. Juni 2014 fand in Salzburg der diesjährige Pfingstkongress der Jugend statt. Zu der Veranstaltung kommen jährlich mehrere tausend Jugendliche aus ganz Österreich und aus den Nachbarländern, um gemeinsam Pfingsten zu feiern – und auch einige Schwestern aus unserer Kommunität in Vaals waren dabei.

In dem kurzen Video haben Sie ein paar Eindrücke von der Reise festgehalten:

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Spiritueller Impuls: Die Sonne, die uns leuchtet

Lasst uns ablegen die Werke der Finsternis… Legt als neues Gewand den Herrn Jesus Christus an. Röm 13,12,14a

Nacht ist es, wenn die Sonne nicht leuchtet… Wir haben nur eine Sonne. Und diese Sonne ist Christus. Wo diese nicht scheint, ist und bleibt es Nacht und undurchdringliches Dunkel. Diese Sonne aber scheint immer. Und nur der, der freiwillig die Augen schließt, bleibt in der Nacht.

Gewöhnen wir die Augen unseres Geistes, in diese Sonne zu schauen. Wir möchten sonst am Tage des Gerichtes den Glanz ihrer Strahlen nicht ertragen können.

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Wir haben eine neue Generalleitung!

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Vom 1. bis 14. August 2014 fand in Aachen-Burtscheid unser Generalkapitel statt. Am Samstag, 9. August 2014, haben die Kapitularinnen unter dem Vorsitz des bischöflichen Beauftragten, Herrn Domkapitular Heiner Schmitz, Schwester Henriette Mensen zur neuen Generaloberin gewählt.

Am 12. August wählten die Kapitularinnen die Generalassistentinnen. Folgende Schwestern wurden gewählt: Schwester Magda Veronika Schätz (Österreich), Sr. Teresa Permata Nalukasy und Sr. Christiana Widaryanti (Indonesien) und Sr. Maria Angélica Cadena Sáchica (Kolumbien).

Die neue Generalleitung wird unsere Gemeinschaft in den kommenden sechs Jahren leiten.

Liebe Schwestern, wir danken für Eure Bereitschaft und wünschen Euch Gottes Segen für die neue Aufgabe.

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Spiritueller Impuls: Weinstock und Reben

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben…

Unendliche Barmherzigkeit unseres Gottes! Lässt sich denn wohl eine innigere Vereinigung ersinnen, als die Rebe mit dem Weinstock? So innig nun sollen wir mit dem Herrn vereint sein, und zwar durch die Kraft seines Sakramentes, durch das er in uns wohnt, und Leben über uns ausgießt. Die Rebe erhält all ihren Saft und ihre Fruchtbarkeit vom Weinstock; von ihm getrennt, ist sie zu nichts mehr nütze und taugt nur zum Verbrennen…
Freuen wir uns, dass unser Leben, unsere Kraft, all unsere Bewegung ausströmt von diesem wahren Weinstock, welcher ist Jesus Christus, und dass wir ohne ihn nicht sein können.

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Spiritueller Impuls: Gott mit uns

Gott ist mit uns, ist stets mit uns, wenn wir uns nicht freiwillig von ihm trennen. In allem was wir tun und lassen ist jener mächtige Helfer bei uns… In allen Leiden und Bedrängnissen ist jener einzige Tröster mit uns… In unseren Freuden ist Gott mit uns…

Da nun Gott mit uns ist, so hängt es von uns ab, diese gnadenreiche Gesellschaft zu nutzen. Wir können unseren Herrn allezeit finden. Wenn ein Freund, ein Bruder, ein Vater, der uns liebt, mit uns ist, wenden wir uns da nicht oft an ihn. Warum tun wir es denn nicht mit unserem Gott, der uns keinen Augenblick verlässt, der uns inniger, zärtlicher liebt als ein Freund, ein Bruder, ein Vater?

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Die Aachener Heiligtumsfahrt // La peregrinación a las reliquias de Aquisgrán

Die Aachener Heiligtumsfahrt

heifa1Seit über 660 Jahren kommen Menschen als Pilger nach Aachen zur „Heiligtumsfahrt“. Ihr Ziel ist die Verehrung von vier Reliquien, die seit der Zeit Karls des Großen als Schatz im Aachener Dom aufbewahrt werden. Der Geschichte nach erhielt Karl die Reliquien um das Jahr 800 n.Chr. als Geschenk aus Jerusalem. Seit 1349 werden die Reliquien alle sieben Jahre den Gläubigen aus dem europäischen Raum und aus aller Welt gezeigt und dazu für den Zeitraum von zehn Tagen aus dem goldenen Marienschrein im Aachener Dom entnommen.

Die Reliquien, das sind alte Stoffe, die bezeichnet werden als:

  • heifa2das Kleid Marias aus der Nacht, in der Jesus geboren wurde,
  • die sogenannten Windeln Jesu, mit denen Maria dem Kind Schutz gab,
  • das Tuch, in das man den Kopf des heiligen Johannes des Täufers nach der Enthauptung barg,
  • das Lendentuch Jesu, das er am Kreuz getragen haben soll.

Für viele Christen ist die Heiligtumsfahrt seit jeher die Gelegenheit, Gemeinschaft der Gläubigen zu erleben und Glauben neu zu erspüren. Die vier Aachener Reliquien werden dabei als Zeichen der Erlösung durch Jesus Christus gesehen. Für alle Pilger, die nach Aachen kommen, war und ist die Frage nach der Echtheit der Reliquien dabei nie von Bedeutung.

heifa3Als echte Aachenerin liebte Mutter Clara Fey die Heiligtumsfahrt. Die Chronik der Schwestern vom armen Kinde Jesus berichtet, dass die Tage der Verehrung der Heiligtümer von großer Freude gekennzeichnet waren. Die Heiligtumsfahrt 1853 war für die Schwestern die erste seit der Gründung der Kongregation. Aus den damals bereits bestehenden Häusern in Derendorf, Düsseldorf, Bonn und Köln kamen an verschiedenen Tagen Kinder in Begleitung von mehreren Schwestern extra mit dem Zug nach Aachen. Am Vormittag sahen sie die Reliquien, die vom Turm des Domes aus gezeigt wurden, und am Nachmittag gingen die Kinder – kleine Fahnen in den Händen – mit den Schwestern in Prozession zum Dom, um die Reliquien zu verehren. Am Abend fuhren sie dann mit dem Zug zurück. Mit der rasch ansteigenden Zahl an Schwestern, Kindern und Niederlassungen stieg natürlich auch der Zustrom zur jeweiligen Heiligtumsfahrt.

heifa4Die Chronik berichtet weiter, dass Mutter Clara als Vorbereitung auf die Pilgertage einen Vortrag hielt, bei dem sie die Schwestern einlud, die Geheimnisse des Lebens unseres Herrn und seiner Mutter zu betrachten. Während der Heiligtumsfahrt kamen sie um 10:15 Uhr in einem Raum zusammen, von dem aus die Reliquien gesehen und verehrt werden konnten. Bis zum Mittag beteten die Schwestern dort. An einem der Tage gab es eine Prozession von der Kirche St. Paul zum Dom, für die unsere Schwestern verantwortlich waren. Mutter Clara und Mutter Theresia führten die Prozession an, und viele unserer Schwestern und Kinder schlossen sich ihnen an.

heifa5Für die Heiligtumsfahrt 1860 bekam Mutter Clara den Auftrag, einige Restaurierungsarbeiten am Kleid der Mutter Gottes vorzunehmen. Sie nahm Schwester Franziska Lauffs, ihre leibliche Schwester Netta und ihre ehemalige Lehrerin Luise Hensel mit. Als Andenken durfte Mutter Clara die alten Seidenstreifen, die sie vom Kleid abgelöst hatte, mitnehmen. Sie sind noch heute (2014) in ihrem Schlafzimmer zu sehen. Auch später hatten unsere Schwestern bei vielen Heiligtumsfahrten – so auch 2014 – die Ehre, beim Aus- und Einpacken der in Seide gehüllten Tuchreliquien mitzuhelfen.

Als Clara Fey und ihre Schwestern während des Kulturkampfes (1872-1887) des Landes verwiesen waren und im Ausland leben mussten, durften sie nicht in die Heimat, um an der Heiligtumsfahrt von 1881 teilzunehmen. So gab Mutter Clara den Schwestern die Anregung, sich wenigstens innerlich mit den Pilgern zu vereinen und im Gebet die heiligen Reliquien – aber noch mehr die Geheimnisse unserer Erlösung – zur verehren.

 

La peregrinación a las reliquias de Aquisgrán

heifa1Desde hace más de 660 años llegan personas a Aquisgrán para la peregrinación de las reliquias. Su meta es la veneración de cuatro reliquias que se guardan desde el tiempo de Carlomagno como un gran tesoro en la catedral de Aquisgrán. Según cuenta la historia, Carlomagno recibió esas reliquias como regalo de Jerusalén alrededor del año 800 después de Cristo. Desde 1349 las reliquias se muestran cada siete años a los fieles de Europa y de todo el mundo. Para ello se sacan por espacio de díez días del gran cofre de oro, llamado relicario de Santa María, que se encuentra en la catedral de Aquisgrán.

Estas reliquias son telas antiguas que se designan como:

  • heifa2El vestido que María llevaba puesto la noche en la que nació Jesús,
  • Los llamados pañales de Jesús, en los que María envolvió al Niño,
  • El paño en el que fue colocado la cabeza de Juan Bautista después de su decapitación,
  • La tela que cubrió a Cristo en la Cruz.

Para muchos cristianos la peregrinación de las reliquias ha sido desde tiempos inmemoriales la ocasión para vivir la solidaridad entre los fieles y de experimentar de nuevo su fe. Las cuatro reliquias de Aquisgrán se consideran como signos de la salvación que nos trajo Jesucristo. Para los peregrinos que llegan a Aquisgrán, la cuestión de la autenticidad de las reliquias no tiene mayor importancia. Lo fundamental para ellos es que son signos que los unen al Señor.

heifa3La Madre Clara Fey – nacida en Aquisgrán – sentía gran afecto por la peregrinación a las reliquias de su ciudad natal. La crónica de las Hermanas del Niño Jesús Pobre cuenta que los días de la veneración de las reliquias se caracterizaban por una gran alegría. La peregrinación del año 1853 fue la primera después de la fundación de la Congregación. Desde las casas ya fundadas en aquellos días (Derendorf, Duesseldorf, Bonn y Colonia) muchos niños, acompañados por varias hermanas, llegaron a Aquisgrán en tren. Por la mañana vieron las reliquias que se mostraban desde la torre de la catedral, y por la tarde los niños – llevando pequeñas banderas en las manos – caminaron con las hermanas en procesión a la catedral para venerar las reliquias. Al atardecer volvieron en tren a sus casas. Con el número creciente de hermanas, niños y casas aumentó naturalmente también la concurrencia a la peregrinación a las reliquias.

heifa4La crónica nos cuenta además que la Madre Clara, como preparación a los días de la peregrinación, solía dar una charla en la que invitaba a las hermanas a meditar sobre los misterios de la vida de nuestro Señor y de su Madre. Tenían la costumbre de reunirse durante estos días a las 10:15 a.m. en una habitación desde la que se podían ver y venerar las reliquias (la casa está muy cerca de la catedral). Las hermanas rezaban en esa habitación hasta el mediodía. En uno de los días solía haber una procesión desde la iglesia de San Pablo hasta la catedral, de la que eran responsables las hermanas. La Madre Clara y la Hermana Theresia eran las primeras en la procesión y muchas de nuestras hermanas y niños las seguían.

heifa5Para la peregrinación de las reliquias del año 1860 pidieron a la Madre Clara que se hiciera cargo de algunos trabajos de restauración necesarios en el vestido de la Virgen María. Ella pidió su hermana Netta, a la Hermana Francisca Lauffs y a su antigua profesora Luisa Hensel que la acompañaran. Los responsables permitieron  que la Madre Clara se llevara como recuerdo los trozos de seda que había quitado del vestido para poner otros nuevos. Estos trocitos de seda se pueden ver todavía hoy (en 2014) en su dormitorio. También en las peregrinaciones a las reliquias de años posteriores – como en 2014 – las hermanas tuvieron el honor de ayudar a la hora de desempacar y de envolver nuevamente las reliquias que se guardan en tela de seda.

En el año 1881, cuando por motivo de la “Lucha por la cultura“ (1872-1887) Clara Fey y sus hermanas vivían en el exilio, no se les dio permiso para ir a su patria a participar en la peregrinación de las reliquias. Por ello la Madre Clara animó a las hermanas a unirse al menos interiormente con los peregrinos y a venerar en la oración las santas reliquias y más aún los misterios de nuestra salvación.

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Hna. María Concepción y la Hna. Emilia: Alternativa a la falta de sacerdotes

Celebrar la Santa Misa todos los domingos  en los más de 1.200 pueblos burgaleses, es misión imposible. Si añadimos a la gran extensión que tiene la provincia de Burgos, la carencia cada vez más acusada de sacerdotes, el problema se agrava. El envejecimiento y la falta de relevo sacerdotal, son incuestionables.

alternativaEn la zona de Salas de los Infantes hay dos religiosas: la Hna. María Concepción y la Hna. Emilia, de la Congregación de las Hermanas del Niño Jesús Pobre, que celebran la Liturgia de la Palabra y de la Comunión en distintos pueblos, según la planificación que hacen con los dos párrocos que atienden estos pueblos, de tal manera, que, donde no puede llegar semanalmente el sacerdote, se pueda celebrar una Liturgia de la Palabra y  distribuir  también la Comunión.

De esta forma puede reunirse la Comunidad Parroquial, para poder celebrar  juntos el día del Señor.

(Tomado del DIARIO DE BURGOS, 22 de junio de 2014)

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Sr. Johann Baptist PIJ: Die Ärztin der Armen

Weder Bürgerkrieg noch Elend können sie einschüchtern: Seit mehr als 40 Jahren lebt die deutsche Ordensfrau und Ärztin Johann Baptist Umberg, 73, in Kolumbien. Mit Sanftmut und unerschütterlichem Gottvertrauen verwirklicht sie das Ideal, den Armen zu dienen.

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Andreas Fey im Fernsehen (K-TV)

Thema: „Andreas Fey, ein Original und Priester nach dem Herzen Gottes“ (mit vielen Bildern)

Tägliche Wiederholung des 1. Teiles:

  • Samstag 21. Juni 21:00 Uhr
  • Sonntag 22. Juni 14:30 Uhr
  • Montag 23. Juni 17:00 Uhr
  • Dienstag 24. Juni 11:00 Uhr
  • Mittwoch 25. Juni 22:30 Uhr
  • Donnerstag 26. Juni 12:00 Uhr
  • Freitag 27. Juni 18:00 Uhr

Tägliche Wiederholung des 2. Teiles:

  • Samstag 28. Juni 21:00 Uhr
  • Sonntag 29. Juni 14:30 Uhr
  • Montag 30. Juni 17:00 Uhr
  • Dienstag 01. Juli 11:00 Uhr
  • Mittwoch 02. Juli 22:30 Uhr
  • Donnerstag 03. Juli 12:00 Uhr
  • Freitag 04. Juli 18:00 Uhr

Information über Empfangsmöglichkeiten etc. per Mail oder Post: info@k-tv.org
Deutschland: K-TV Fernsehen Kapellenweg 7 D – 88145 Opfenbach
Österreich: K-TV Fernsehen Klaudiastraße 6 A – 6850 Dornbirn
Schweiz: K-TV Fernsehen Flawilerstraße 70 CH – Gossau
Direkter Empfang über Internet: www.k-tv.org

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