Ostern entgegen – Einladung zum Basteln

 

Herzliche Einladung

Fr., 31 März 2017, 18.30 h -20.00 h, Einstimmung auf Ostern mit basteln im Konvent der Schwestern vom  armen  Kinde Jesus, Trichtergasse 6, Aachen.

Auf Ihr Kommen freuen sich die Schwestern vom armen Kinde Jesus

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Sehnen des Herzens

 

 

 

 

Wehe mir, wenn ich mein Herz an etwas hänge, was vorübergeht, wehe mir, wenn ich es erfülle mit Dingen, dieser Welt! Sie sind nichtig, sie werden mir genommen werden, sie sind dem Feuer vorbehalten. Ach, brennte das Feuer der Liebe Gottes in meinem Herzen!..

Mein Herr und mein Gott, der du auf diese Erde gekommen bist, ein Feuer zu bringen, und nichts anderes wünschtest, als das es brenne, auch ich begehre und verlange nichts anderes, als das dieses Feuer in mir brenne und alles in mir verzehre und vernichte, was nicht du bist oder von dir;

sei du mein Herr der einzige Gegenstand meiner Liebe, meiner Wünsche, meiner Gedanken! Sei du mein einziger Schatz, und lass mein ganzes Herz bei dir sein: Amen.  (Clara Fey)

 

                                                                                                                                                                                                              

 

 

 

 

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Singt dem Herrn ein neues Lied…

 

 

 

 

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Herzliche Einladung zur Abendbesinnung am 21. März 2017,

19.30 Uhr  in der Kind-Jesu-Kapelle.

Thema: „Aus Dir strömt die Quelle lebendigen Wassers“

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Gründung des „Schülchens“ vor 180 Jahren

 

 

 

Am 03. Februar 1837 wurde das erste „Schülchen“ am Venn begonnen. 

Anna von Lommessen erzählt über den Beginn des Schülchens aus ihrer Erinnerung am 22. Januar 1892:

„Ein sehr fühlbarer Übelstand in der Fabrikstadt Aachen war das Umherlaufen der armen, verwahrlosten Kinder. Viele seufzten, diesem Unfug nicht abhelfen zu können. Da wurde im Jahre 1837 ein kräftiger Entschluß im Hause Fey gefaßt, der, bald reif, zur Ausführung kam, nämlich selbst eine Armenschule, später mit Nähschule verbunden, zu beginnen. Die zwei guten Fräulein Clara und Netta Fey, (später auch) Leokadia und ihre Gefährtinnen, unterstützt von den eifrigen Priestern, mieteten ein Zimmer auf dem Venn, der eifrige Kaplan Istas trug auf eigener Schulter Bänke aus der Kirche hin, und nun ging die Jagd auf die Straßenkinder los, die sich leicht für die Schule werben ließen. Da hieß es nun, die armen, vernachlässigten Wesen reinigen, bekleiden usw., um sie zu einem gemeinschaftlichen Unterricht zu befähigen, und bei der rasch anwachsenden Zahl war die Aufgabe nicht leicht.“

 

Auch Andreas Fey berichtet über dieses Beginnen:

„Damals gab es in Aachen noch keine Armenschulen, die meisten Kinder wuchsen ohne Unterricht auf. Ich weiß noch die Stelle, wo wir an einem Sonntagabend saßen, als eine dieser Töchter halb scherzend den Vorschlag machte, wir wollen ein Schülchen anfangen. – Aber der liebe Gott läßt nicht mit sich spielen. Am anderen Morgen schon wurde ein Zimmerchen oben an der Bendelstraße gemietet, alte Katechismusbänke aus der Kirche geliehen, alte Bücher und Scherben von Tafeln zusammengesucht, ein Dutzend armer Kinder durch den Reiz neuer Holzschuhe angelockt – das Schülchen war fertig, und die Welt sprach: „Die sind gänzlich verrückt geworden!“ Der ehrwürdige Pastor Wisdorff aber sagte begütigend: Gott! Gott! Madame Fey, wat fangen die Mädchen nur an? Nun, nun, es ist doch keine Sünd, so junge Mädchen müssen ein Spiel haben; laßt Sie nur, wenn Sie es müd werden, dann hören Sie schon von selbst auf“.

Das „Spiel“ der jungen Mädchen war jedoch von Anfang an ernst genug. Clara und ihre Gefährtinnen hatten sich „gleich beim Eröffnen der Schule die Regel gestellt, bei der Aufnahme der Kinder denjenigen den Vorzug zu geben, die am tiefsten gesunken wären, die niemanden hätten, der sie schützte…“

Der apostolische Auftrag Clara Feys – der Dienst am Kind und am Notleidenden – wird auch heute weiterhin von den Schwestern gelebt und bestimmt ihr Wirken.

Bleiben wir in ihm.

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Jubiläen in Kolumbien

„Wie soll ich dem Herrn vergelten
all seine Wohltaten an mir? 

 Den Kelch des Heils will ich nehmen
und den Namen des Herrn anrufen;

 meine Gelübde will ich dem Herrn erfüllen,
ja, vor seinem ganzen Volk.“

 Psalm 116, 12 – 14

 

Wir freuen uns mit unseren Jubilarinnen aus Kolumbien.

Am 22. Januar 2017 haben Sr. Ana Dilma, Sr. María Ines, Sr. Rosalba und Sr. Carmen Cecilia mit den Schwestern der Provinz und mit ihren Familien das Goldene Jubiläum ihrer religiöse Weihe festlich begangen. Mit ihnen hat Sr. María Calalina ihr Silbernes Jubiläum gefeiert.

Die Feier war eine schöne Gelegenheit sich zu begegnen und sich geistlich zu stärken.

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Liebe Förderer und Freunde,

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An Weihnachten feiern wir das große Geheimnis der Menschwerdung Gottes. Gott wurde einer von uns – ein Mensch, geboren als hilfloses Kind in einem Stall. So wurde allen Menschen – auch den Kleinen und Schwachen, den auf irgendeine Weise Ausgegrenzten – Gottes Liebe zugesagt. Seine Liebe und Zuwendung gilt allen Menschen ohne Ausnahme.
Diese Gedanken haben schon unsere Ordensstifterin Clara Fey stark bewegt. Deshalb grüßen wir Sie in diesem Jahr auch mit dem Bild eines Jesuskindes, das bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts in der Wachswerkstatt der Schwestern vom armen Kinde Jesus in Handguss hergestellt wurde. Wenn Sie mehr erfahren wollen, öffnen Sie die PDF-Datei……

 

2016-weihnachtsheft

 

 

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Begegnungen – Kind-Jesu-Kapelle

Prisma - Kopie

Für alle Interessierten oder die, die Neues ausprobieren wollen…

unser Programm von September bis November im Video….

 

 

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Sr. Johann Baptist PIJ: Die Ärztin der Armen

Weder Bürgerkrieg noch Elend können sie einschüchtern: Seit mehr als 40 Jahren lebt die deutsche Ordensfrau und Ärztin Johann Baptist Umberg, 73, in Kolumbien. Mit Sanftmut und unerschütterlichem Gottvertrauen verwirklicht sie das Ideal, den Armen zu dienen.

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Willkommen auf der Website

Wir freuen uns, Sie auf unserer  Website begrüßen zu können. Hier finden Sie Informationen über die Kongregation. Wir zeigen Ihnen, wo in der Welt wir überall vertreten sind. Lernen Sie mehr über Mutter Clara Fey und Ihre Spiritualität, die wir heute noch leben. Schauen Sie sich gerne um!

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