Leben in der Gegenwart Gottes

 

 

„Der Wandel in der Gegenwart Gottes sollte uns so natürlich werden, dass wir, wie der hl. Franz von Sales sagt, nicht immer erst uns in die Gegenwart Gottes versetzen brauchen, sondern dass wir in der derselben verweilen und uns gleichsam natürlich darin aufhalten bei all unserem Tun und Lassen. Sehen wir, wie ein Kind an den Umgang seiner Mutter gewöhnt ist. Es ist für das Kind natürlicher zu denken, die Mutter ist da, als sie ist nicht da.“ (Clara Fey)

                                                                                                                                                                                   

 

 

 

 

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Krippenweg in Aachen 2016/2017

Vom 01. Adventsonntag 2016 bis zum 09.01.2017 war die Krippe in der Jakobstraße zu sehen. In der Adventszeit zeigen wir Szenen aus dem Evangelium. Die Verkündigung, Maria und Elisabeth, Josef und Maria auf dem Weg nach Bethlehem. Ab Weihnachten steht die vollständige Krippe. Die meisten Figuren sind am Fest der Erscheinung des Herrn zu sehen. Ca. 500 Personen besuchen die Krippe in der Advents- und Weihnachtszeit. Außerdem gibt es in der Jakobstraße eine Kinderkrippe. Da Kinder auch mit den Händen „sehen“, dürfen sie in der Kinderkrippe mit den Figuren spielen, das Kind auf den Arm nehmen und wickeln. Hier einige Impressionen beider Krippen und einige Wünsche, die die Kinder aufgeschrieben und dem Kind in die Krippe

gelegt haben…

 

 

 

 

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Singt dem Herrn ein neues Lied…

 

 

 

 

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Herzliche Einladung zu Lobpreis und AbendbeSINNung am 17.Januar  2017,

19.30 Uhr  in der Kind-Jesu-Kapelle.

Thema: Komm, folge mir…

 

 

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Liebe Förderer und Freunde,

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An Weihnachten feiern wir das große Geheimnis der Menschwerdung Gottes. Gott wurde einer von uns – ein Mensch, geboren als hilfloses Kind in einem Stall. So wurde allen Menschen – auch den Kleinen und Schwachen, den auf irgendeine Weise Ausgegrenzten – Gottes Liebe zugesagt. Seine Liebe und Zuwendung gilt allen Menschen ohne Ausnahme.
Diese Gedanken haben schon unsere Ordensstifterin Clara Fey stark bewegt. Deshalb grüßen wir Sie in diesem Jahr auch mit dem Bild eines Jesuskindes, das bereits zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts in der Wachswerkstatt der Schwestern vom armen Kinde Jesus in Handguss hergestellt wurde. Wenn Sie mehr erfahren wollen, öffnen Sie die PDF-Datei……

 

2016-weihnachtsheft

 

 

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Abschied nach 156 Jahren

Danke für die Vergangenheit und vertrauensvoller Blick in die Zukunft

„Im Frühjahr 1860 wurde Mutter Assumpta (v.a.K.J.) im Vororte Döbling ein Haus nebst Kirche zum Preise von 32 000 Gulden angeboten. Das Wohnhaus war solid gebaut, gut erhalten und hatte einen geräumigen Hof …  Der Umzug der Schwestern erfolgte jedoch erst Ende des Jahres, da die zweckmäßige Einrichtung des neuen Hauses noch viel Arbeit ergab …“

so lesen wir in „Mutter Assumpta Maria de Exterde vom armen Kinde Jesus“ (S.56)

156 Jahre lang lebten und wirkten Schwestern vom armen Kinde Jesus in Wien-Döbling.

Generationen junger Menschen gingen durch ihre Bildungseinrichtungen – bis schließlich der Konvent der Schwestern im Juli 2016 die Räume der Klausur verließ, um im St. Carolus – Altersheim, in Wien – Währing,  seine neuen Räumlichkeiten für den wohlverdienten Ruhestand zu beziehen.

Was geschieht mit „Döbling“?

Die Vereinigung der Ordensschulen Österreichs (VOSÖ) führt nun den Betrieb des „Bildungszentrums Maria Regina“ weiter.

Um den Schwestern ein aufrichtiges „Danke schön“ zu sagen, wurde am 19. Oktober d. J. ein „Danke-Fest“ gefeiert.

Nach der Eucharistiefeier, der P. Paul Weninger vorstand, wurden Schwestern, Gäste, der Vorstand der VOSÖ, Repräsentanten der Schulbehörde, Absolventen und Freunde des Hauses in den Festsaal geladen. Lehrer, Lehrerinnen aller Schultypen und Mitarbeiter bereiteten ein gemütliches Zusammensein vor. Herzliche Begegnungen, Austausch von Erinnerungen und fröhliches Wiedersehen fanden trotz mancher Träne des Abschieds statt.

HR Dir. J. Hackl spannte in seiner Dankesrede den Bogen vom Beginn und Eintreffens der Schwestern 1857 in Wien-Rossau bis zum heutigen Fest und gab einen Überblick über das Auf- und Ab in der Geschichte Döblings.

Die symbolträchtigen Geschenke eines jungen Weinstockes und einer Ikone wurden den Schwestern als Andenken an die Zeit in Döbling überreicht.

Natürlich versprach man, einander zu besuchen und in Kontakt zu bleiben, denn so schnell kann man „die Schwestern“ nicht vergessen!

 

 

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Begegnungen – Kind-Jesu-Kapelle

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Für alle Interessierten oder die, die Neues ausprobieren wollen…

unser Programm von September bis November im Video….

 

 

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Indonesien – 13 Postulantinnen in das Noviziat aufgenommen

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Am 23.07.2016 wurden in Malang 13 Postulantinnen ins Noviziat aufgenommen. Wir freuen uns mit unseren Mitschwestern in Indonesien.

Sehen sie die Zeremonie im Video….

 

 

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Sr. Johann Baptist PIJ: Die Ärztin der Armen

Weder Bürgerkrieg noch Elend können sie einschüchtern: Seit mehr als 40 Jahren lebt die deutsche Ordensfrau und Ärztin Johann Baptist Umberg, 73, in Kolumbien. Mit Sanftmut und unerschütterlichem Gottvertrauen verwirklicht sie das Ideal, den Armen zu dienen.

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Willkommen auf der Website

Wir freuen uns, Sie auf unserer  Website begrüßen zu können. Hier finden Sie Informationen über die Kongregation. Wir zeigen Ihnen, wo in der Welt wir überall vertreten sind. Lernen Sie mehr über Mutter Clara Fey und Ihre Spiritualität, die wir heute noch leben. Schauen Sie sich gerne um!

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